Kurztest: KIQO Espresso Classico
Nachdem wir in der aktuellen Podcast-Folge (Link) zum zweiten Mal über den Kaffee der Marke „KIQO“ sprachen (schon einmal haben wir eine ihrer Sorten in Episode 2 (Link) getestet), kam von einigen HörerInnen das Feedback, wir sollten unsere Eindrücke doch auch mal verschriftlichen. Euer Wunsch ist uns Befehl ;-)
„Espresso Classico“ ist eine der drei Sorten aus dem Hause „KIQO“, welche damit wirbt, sie wäre die erste Wahl der Baristas. Die Bohnen stammen aus der ganzen Welt (Brasilien, Indien, Guatemala - altura, Nicaragua - altura, Tansania), woher ganz genau wird nicht angegeben. Sie sollen von Röstmeister Giovanni (welcher, je nachdem wo man in der Selbstbeschreibung schaut, entweder fast oder über 40 Jahre Rösterfahrung hat) per Hand in Kleinstchargen bei Modena im Norden Italiens geröstet worden sein.
„Espresso Classico“ ist eine der drei Sorten aus dem Hause „KIQO“, welche damit wirbt, sie wäre die erste Wahl der Baristas. Die Bohnen stammen aus der ganzen Welt (Brasilien, Indien, Guatemala - altura, Nicaragua - altura, Tansania), woher ganz genau wird nicht angegeben. Sie sollen von Röstmeister Giovanni (welcher, je nachdem wo man in der Selbstbeschreibung schaut, entweder fast oder über 40 Jahre Rösterfahrung hat) per Hand in Kleinstchargen bei Modena im Norden Italiens geröstet worden sein.
Eigentlich mussten die Tiere des Waldes im letzten Band ja lernen, dass der böse Wolf eigentlich ein ganz umgänglicher Typ ist.
10 Jahre ist es her, dass 300.000 Einwohner der US-Metropole Philadelphia urplötzlich verschwanden. Aber sie waren nicht tot, sondern landeten in der Paralleldimension Oblivion. In dieser ist Philadelphia kaum mehr als eine von riesigen Sporenpilzen überwucherte und von zahllosen Gruselmonstern bevölkerte Ruinenstadt.