Schrecken aus der Tiefe: 2017er Edition – Simples Erzählspiel mit Zeitbegrenzung
„Die DORP“ (Link) sind ja schon seit vielen, vielen Jahren eine feste Institution in der Rollenspielszene. Neben ihrem großartigen Podcast und kreativen Ergüssen (Rezensionen, Spielmaterial, Event-Videos) fungieren sie mittlerweile auch als Publisher für kleine, aber sehr feine Rollenspiele. Die „1W6 Freunde“ (Link) sind das vielleicht bekannteste Beispiel, aber auch das aus einem 24h-Kreativwettbewerb heraus entstandene Indie-Fun-RPG „Schrecken aus der Tiefe“ (Link) hat eine gewisse Popularität erreicht. Und zwar eine so große, dass nun die erweiterte, dritte Edition erschienen ist.
Indie-RPGs #32 - Interview mit Günther Lietz (Das Schwarze All)
Deutschsprachige Rollenspiel-Crowdfundings haben es, besonders wenn es sich um Indie-Publikationen handelt, nicht immer leicht. Darum ist es umso bemerkenswerter, dass das humorvolle SciFi-Setting "Das Schwarze All" (Link) für das großartige Pulp-Rollenspiel "Savage Worlds" bereits nach rund einer halben Woche finanziert (Link) wurde. Nun, zwei Wochen vor Kampagnen-Ende, wurde auch bereits das erste Stretchgoal erreicht und das zweite ist in Reichweite. Bei so einem Erfolg muss Mitentwickler Günther Lietz natürlich sofort für ein Interview herhalten ;-)
Hallo Günther. Wie kamst Du zum Rollenspiel und was bewog Dich dazu, nun als RPG-Autor tätig zu werden?
"Ich habe ja schon immer gerne gespielt, erzählt und Regeln gemocht. Als ich in den 80ern „Das Schwarze Auge“ kennenlernte, konnte ich diese Sachen wunderbar miteinander verbinden.
Kurztest: Die Adoption #1 Qinaya
Kurztest: miki's mini comics
Diese kleinen Episoden sind zumeist zwei, seltener eine oder drei Seiten lang und beschäftigen sich zumeist mit ihrer künstlerischen Arbeit an sich, ihrem Beziehungsleben oder mit Katzen.Glutbringer: Ein Mythodea-Roman – Weniger ist manchmal mehr
Mittlerweile sollte der Name „Mythodea" selbst Nicht-LARP-Spielern ein geläufiger Begriff sein. In diesem Fantasy-Setting spielt nun schon der zweite Roman aus der Feder von Hagen Tronje Grützmacher: Nach dem guten „Zmaë: Die Wächter von Steinthal“ (Link) folgt die lose Fortsetzung „Glutbringer“, für welche Hagen sich Jane Steinbrecher an seine Seite holte. Aber bedeutet die doppelte Anzahl talentierter Autoren und die (fast) doppelte Anzahl an Seiten auch doppelten Lesespaß?
Zuvorderst vielleicht der wichtige Hinweis: Wenn man, so wie ich, mit LARP nichts am Hut hat und entsprechend „Mythodea“ nur vom Hörensagen oder aus dem Fernsehen kennt, dann kann man diesem Fantasy-Roman trotzdem vollkommen problemlos folgen.
Das Schwarze Auge: Der Andergaster – Kopflose Buddy-Geschichte
Die neuen Fälle des Rick Master #1+2 – Gelungene Wiederbelebung der Erfolgsreihe?
GOLDENER STEPHAN 2017: Publikumspreis für Eskapismus, Nerdkultur & Phantastik (PEN&P) – Noch 4 Wochen!
Wie die Zeit rumgeht :-) Langsam wird es Zeit, den diesjährigen Blog-Leserpreis GOLDENER STEPHAN anzukündigen – Denn schon in genau vier Wochen geht es los :-D Mittlerweile im vierten Jahr, gibt es nach dem zahlreichen Feedback – Ich danke EUCH dafür – wieder einige Neuerung. Und, wie es sich für den zweitwichtigsten deutschen Rollenspielpreis gehört, gibt es auch wieder eine ganze Menge Geschenke für die LeserInnen ;-)
Wobei, Rollenspielpreis ist ja eigentlich ein wenig tiefgestapelt, denn mittlerweile umfasst das Spektrum der abzustimmenden Kategorien ja auch Literatur, Comics und Spiele. Entsprechend dessen die wichtigste Änderung: Aus dem Titel „Blog-Leserpreis GOLDENER STEPHAN“ wird der „Publikumspreis für Eskapismus, Nerdkultur & Phantastik“ (kurz: PEN&P). Wohlgemerkt, die verliehenen Preise heißen immer noch gleich (also können die Verlage/Autoren weiterhin problemlos sagen „Ich hab den GOLDENEN STEPHAN gewonnen“), lediglich der Titel an sich und das Logo ändern sich. Warum genau?
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