Star Trek: Planet der Affen - Mittelprächtiger Franchise-Mischmasch
Profitorientierte Autoren haben es eigentlich ziemlich einfach: Man nehme irgend ein beliebiges populäres Franchise, nenne es Paralleldimension und schon kann man es problemlos und Fluff-konform als Abenteuer der U.S.S. Enterprise veröffentlichen. So oder so ähnlich muss zumindest der Plan hinter „Star Trek: Planet der Affen“ gewesen sein – Finanziell zweifelsohne eine todsichere Nummer, aber stimmt bei diesem Mischmasch die Qualität?
Sulu und Uhura sind auf streng geheimer Mission: Sie sollen einen klingonischen Kommunikationsposten infiltrieren und geheime Daten extrahieren. Ohne jetzt viel zu spoilern, das Duo schafft es ganz knapp und deckt dabei das neuste Geheimprojekt vom Klingonen-Bösewicht Kor auf: Mittels eines Dimensionsportals reist dieser in eine Paralleldimension zum "Planet der Affen" (also der Erde) und rüstet dort den machthungrigen Gorilla-General Marius mit Kalaschnikows aus.
Sulu und Uhura sind auf streng geheimer Mission: Sie sollen einen klingonischen Kommunikationsposten infiltrieren und geheime Daten extrahieren. Ohne jetzt viel zu spoilern, das Duo schafft es ganz knapp und deckt dabei das neuste Geheimprojekt vom Klingonen-Bösewicht Kor auf: Mittels eines Dimensionsportals reist dieser in eine Paralleldimension zum "Planet der Affen" (also der Erde) und rüstet dort den machthungrigen Gorilla-General Marius mit Kalaschnikows aus.
Vermutlich muss ich jetzt gar nicht viel zur Spielwelt sagen: „Der Planet Deponia ist eine einzige, endlose Müllhalde. Schrott und Abfall soweit das Auge reicht.“ - Hier herrscht also die Müll-Apokalypse und zwar mit allen Klischees, die man sich so vorstellen kann: Mutanten! Zombies! Roboter! Monster! Barbaren-Gangs! Sekten! Hippies!