Batman #38: Nachtflug in den Tod - Der dunkle Ritter braucht Urlaub
Es wird mal wieder Zeit ein wenig auf das Leserfeedback einzugehen :-D Und dafür braucht es eine neue Kategorie: Unter „Literatur/Comics“ fällt - der Name verrät es schon - alles Niedergeschriebene/Gemalte welches nichts mit Regelwerken und sonstiger Spielerei zu tun hat. Außerdem, sind wir mal ehrlich, die Schnittmenge zwischen Rollenspielern und Comic-Lesern ist nun nicht die Kleinste, daher läute ich dieses neue Zeitalter mit einem neuen Batman-Comic ein :-)
Nun will ich mal nicht unehrlich sein. Im Gegensatz zu meiner Comic-süchtigen Freundin beschränkt sich meine Batman-Kenntnis eher auf die Fernsehserien und Kinofilme, lediglich das grandiose „Die Rückkehr des Dunklen Ritters“, das immerhin optisch sehenswerte „Noël“ und das beschämenderweise noch ungelesene „Hush“ zieren mein Bücherregal. Generell bin ich eher der „supersozialkritische-Graphic-Novel-651-Seiten-epischer Sammelband“-Leser. Um es also kurz zu machen eine deutliche Warnung: Meine Rezension ist mit Vorsicht zu genießen :-P
OK, genug von mir, jetzt mal zur 38. Batman-Ausgabe „Nachtflug in den Tod“ aus dem neuen DC-Universum.

Die Geschichte wirkt dabei anfangs noch eher klassisch: Ein UFO ist in einer hinterwäldlerischen Kleinstadt in der tiefsten amerikanischen Redneck-Provinz abgestürzt, darum macht das heillos überforderte und noch dazu UFO-unwissende US-Militär auf dicke Hose. Die Spieler sollen nun in ihrer Funktion als OMEGA-Alienjäger-Geheimagenten unbemerkt die Lage sondieren und stellen nur allzu schnell fest, dass offensichtlich ein bisher unbekannter (und unfassbar knuffiger) Außerirdischer vom Volk der Overlords überlebt hat.
Hallo Christian, stell Dich doch bitte den Lesern vor!