Die Zeit der Wilden – Fast jede(r) ist ein Rädchen im kapitalistischen System
Kurztest: Ghost Kid
Die Arbeitswelt ist in einem ständigen Wandel. Heutzutage ersetzen Roboter die Fließbandarbeitenden und Computer-Algorithmen arbeiten effizienter als jeder Mensch. Dieser Wandel ist nicht neu, beispielsweise wurden vor knapp 150 Jahren die Cowboys durch den Stacheldraht ersetzt. Und damit ging dann auch langsam der „klassische“ Wilde Westen vorbei – Das muss in „Ghost Kid“ auch der alte Cowboy Ambrosius Morgan einsehen, der in diesem Spätwestern (einem Unter-Genre, welches besonders pessimistisch auf das Ende dieser Ära blickt) zu einem letzten Abenteuer aufbricht...
Kurztest: New York Cannibals
New York im Jahr 1990 war damals wesentlich abgeranzter als heutzutage, aber die junge Polizistin Azami kann sich (auch dank ihrer beachtlichen Bodybuilder-Statur) doch sehr gut im Problemviertel Washington Heights durchsetzen.Kurztest: Black Magick #3 Der Aufstieg I
Was ist bis jetzt passiert?Kurztest: Crusaders #1 Die stählerne Brücke
Die Erde ist mal wieder kaputt, da konnte auch die (nach heutigem Stand) Ampel-Koalition nicht mehr viel ausrichten :-( Aber auf dem Jupiter-Mond Titan gibt es noch eine Menge Ressourcen, sodass sich die KolonistInnen dort eine dystopische, für die meisten entbehrungsreiche Zukunft aufgebaut haben – Aber Der Vampir von Düsseldorf – Schockierend und problematisch
Erst gestern habe ich „Der Buddha von Berlin“ besprochen, in dem es um den Kriminalpionier Ernst Gennat ging. Und, zumindest ganz am Rande, geht um ihn auch in der heutigen Rezension: Denn im Fall „Der Vampir von Düsseldorf“, ebenfalls bei „Kult Comics“ erschienen, hat er damals ziemlich erfolglos ermittelt. Und das ist nicht der einzige traurige Aspekt dieses Comics...
Der Buddha von Berlin – Herberts untrüglicher Sinn für Qualität
Golden City #10-13 – Hoch hinaus und tief hinab
Die dystopische Zukunftsvision von „Golden City“ ist ja nun mittlerweile schon beim dritten deutschen Verlag angekommen. Aber immerhin, „Bunte Dimensionen“ scheint der Serie treu zu bleiben, bringen die Augsburger doch nicht nur die neusten Comics heraus, sondern auch Sammelbände der „alten“ Ausgaben. Spannend war daher für mich diesmal also nicht die Frage, ob mir „Golden City“ gefallen würde, sondern ob ich ohne die Kenntnisse der Bände #4-9 wieder gut in hineinkommen würde in den nun beginnenden 3. Zyklus.
