Black Dahlia – Düstere Comickunst von Matz & David Fincher
Nachdem die letzten rezensierten Comics mehr so zu den seichteren Genres gezählt werden konnten, kommt nun wieder mal ein ernstes Schwergewicht: Mit „Black Dahlia“ bringen der mehrfach ausgezeichnete Comic-Autor Alexis „Matz“ Nolent und der noch viel mehr ausgezeichnete Regisseur und Produzent David Fincher eine Comic-Umsetzung des 1987 erschienenen Romans „Die schwarze Dahlie“ von James Ellroy. Mittlerweile ist die 168 Seiten starke Graphic Novel auch auf deutsch im Verlag „schreiber & leser“ (Link) erschienen und als großer Krimi-Fan kam ich nicht umhin, sie mir mal zu Gemüte zu führen
Die Handlung sollte dabei den Kennern des Buches oder der Verfilmung (die vom Buch etwas abweicht) bekannt vorkommen, für den Rest (zu dem auch ich vor der Lektüre gehörte) zitiere ich mal spoilerfrei aus Wikipedia (Link);-)
Die Handlung sollte dabei den Kennern des Buches oder der Verfilmung (die vom Buch etwas abweicht) bekannt vorkommen, für den Rest (zu dem auch ich vor der Lektüre gehörte) zitiere ich mal spoilerfrei aus Wikipedia (Link);-)
„Los Angeles im Jahr 1947.

Bevor die beiden namensgebenden Hauptfiguren in die Geschichte eingeführt werden, lernt der Leser Faustine Clerval kennen. Die attraktive Haushälterin des von der Wissenschaft verlachten Dr.
Sulu und Uhura sind auf streng geheimer Mission: Sie sollen einen klingonischen Kommunikationsposten infiltrieren und geheime Daten extrahieren. Ohne jetzt viel zu spoilern, das Duo schafft es ganz knapp und deckt dabei das neuste Geheimprojekt vom Klingonen-Bösewicht Kor auf: Mittels eines Dimensionsportals reist dieser in eine Paralleldimension zum "Planet der Affen" (also der Erde) und rüstet dort den machthungrigen Gorilla-General Marius mit Kalaschnikows aus.
Die eigentliche Handlung ist dabei relativ simpel: Ostberliner Fundamentalisten haben fiese Pläne mit gestohlener Hydra-Technologie, die Geheimtruppe SHIELD will die bösen Buben stoppen.