Kurztest: Arctica #9+10
Als ich die spannende Near-Future-Reihe „Arctica“ empfahl, versah ich meine Rezension (Link) mit dem Hinweis, man möge sie nicht am Stück weglesen, sondern immer mit etwas Abstand, damit man die wiederkehrenden Handlungsmuster nicht bemerkt. Jetzt sind so ziemlich ganz genau zweieinhalb Jahre vergangen, das sollte genügend Abstand sein ;-) Mal schauen, wie sie die neusten beiden Bände so schlagen... 

Der berühmte Detektiv Sherlock Holmes hat, man kennt es beispielsweise aus verschiedensten Verfilmungen, keine Lust auf popelige Normalo-Kriminalfälle. Das ist ein großes Glück für die vier Straßenkinder Ike, Vicky, Wiggins und Myrtle, welche in seinem Auftrag einen übernatürlichen Diebstahl untersuchen sollen.
Der Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Siebenbürgen, um den Verkauf eines britischen Anwesens an Graf Dracula abzuwickeln. Auf seiner Hinfahrt bemerkt er seltsame Vorkommnisse, etwa ein von einer kurzzeitig aufflackernden Gestalt vertriebenes Rudel Wölfe und die Einheimischen, die ihn anflehen, die Burg des Grafen nicht zu betreten.
Wie in der Einleitung geschrieben, Jane Forster ist Ärztin.