Senseï: Die Schule der einsamen Wölfe – Oh Wunder! Es funktioniert trotzdem!
Mit seiner neuen Comic-Reihe „Senseï“ baut der „Splitter Verlag“ sein kleines, aber feines Portfolio an fernöstlich angehauchten Graphic Novels weiter aus. Diesmal geht es um die junge Ronin Yukio, welche im alten China zufällig in eine Mordserie hinein gerät, deren Hintergrunde bis in die höchsten politischen Kreise reichen...
Der Auftaktband geht gleich auf den ersten Seiten direkt in die Vollen und zeigt den Mord an einer jungen Frau sowie anschließend die ersten Ermittlungen, welche aber eher halbherzig geführt werden – Offenbar aber nicht halbherzig genug, denn der Mörder Zhang (nebenbei der Sohn eines einflussreichen Ministers) entledigt sich des Ermittlers auf unschöne Weise... Das junge Liebespaar Kang Jie und Nuo, welches sich eigentlich nur zu einem heimlichen Stelldichein treffen wollte, beobachtet den Mord. Sie werden entdeckt, doch kurz vor knapp betritt die geheimnisvolle Ronin Yukio die Szene und rettet ihnen das Leben. Zhang kann fliehen, doch hetzt er dem nun flüchtenden Trio seine Schergen hinterher... Nachdem die Ausgangslage skizziert ist und die zentralen Figuren eingeführt wurden, was ca.

Peter Parker bekommt in dieser Miniserie ganz schön viel zu tun: Nicht nur, dass er seinen Pflichten als Ehemann und Vater nachkommen muss, er muss auch als Spider-Man Überstunden leisten. Denn nach und nach verschwinden immer mehr Superhelden. Bei einem Geheimtreffen der Avangers erfährt er auch den Grund: Augustus Roman, Chef einer Biotech-Firma, verleibt sich die Superkräfte seiner Opfer ein, um als grausamer Tyrann namens Regent die Macht an sich zu reißen.