Harley Quinn Special – Durchgeknalltes Sexsymbol auf Drogentrip
In genau einer Woche kommt der Sommer-Blockbuster „Suicide Squad“ in die deutschen Kinos. Bei all den bösen Buben und Mädels sticht aus der illustren Selbstmordtruppe ganz klar Antiheldin beziehungsweise Superschurkin Harley Quinn hervor. Der „Panini Verlag“ weiß diese Popularität zu nutzen und bringt mit dem „Harley Quinn Special“ ein einsteigerfreundliches Comicheft rund um das durchgeknallte Sexsymbol auf dem Markt.
Die Ex-Psychaterin und Ex-Joker-Geliebte Harely Quinn erlebt in diesem kurzen Abenteuer einen ganz besonderen Trip: Beim Versuch, ihre entführte Freundin Poison Ivy aus dem Arkham Asylum zu retten, gerät Harley selbst in Gefangenschaft. Auf typische Harley-Art (wie genau, sei natürlich nicht verraten :-P) schafft sie es aber sich zu befreien, um Poison Ivy im Bann von zwei überehrgeizigen Wissenschaftlern vorzufinden. Beim anschließenden Gerangel wird eine gasförmige Droge freigesetzt, welche den Anwesenden rauschende Träume beschert...
Die Ex-Psychaterin und Ex-Joker-Geliebte Harely Quinn erlebt in diesem kurzen Abenteuer einen ganz besonderen Trip: Beim Versuch, ihre entführte Freundin Poison Ivy aus dem Arkham Asylum zu retten, gerät Harley selbst in Gefangenschaft. Auf typische Harley-Art (wie genau, sei natürlich nicht verraten :-P) schafft sie es aber sich zu befreien, um Poison Ivy im Bann von zwei überehrgeizigen Wissenschaftlern vorzufinden. Beim anschließenden Gerangel wird eine gasförmige Droge freigesetzt, welche den Anwesenden rauschende Träume beschert...
Ihr neuster Fall führt die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder in die nördlich des Polarkreises gelegene Kleinstadt Wainwright. Diese wird von einem mysteriösen Massenmord erschüttert: Unweit einer Art Massenkarambolage wurden 16 geköpfte, ausgeblutete Leichen an einen Mast aufgehangen. Während sich das ungleiche Duo über den Fall uneins ist – Ärztin Scully versucht natürlich krampfhaft alles rational zu erklären, während Verschwörungstheoretiker Mulder sogleich an Vampire denkt – muss es auch noch mit anderen Ermittlern um die Zuständigkeitsgebiete rangeln...
Claire DeWitt ist eine mehr oder minder erfolgreiche Kopfgeldjägerin, die in den amerikanischen Südstaaten den Banditen Jonah Falk für 500 $ Kopfgeld jagt. Doch der ist ziemlich gerissen und entkommt Claire sowie ihrem Kollegen Gerd ein ums andere Mal. Allerdings gerät diese Kopfgeldjagd rasch zur Nebensache, als mysteriöse Wesen mordend durch das Land ziehen und aus den Kopfgeldjägern selber Gejagte werden.
1250 v. Chr. wird Troja seit einem Jahr von den Griechen belagert. General Leonidas und Hohepriester Aquilon, gerühmt für ihren Mut bei der Verteidigung der Stadt und echte Haudegen, verfallen den beiden im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Nichts auftauchenden Schwestern Thaïs und Athene. Sie überbringen die Nachricht von einem Gottesgeschenk, einer kleinen Statue, die im Krieg die Wende bringen soll. Und tatsächlich lässt die entfesselte Macht der Statue einen angreifenden Trupp Griechen erblinden. So ist Troja dann auch vor weiteren Angriffen geschützt, sodass die Helden die beiden Schwestern ehelichen und mit ihnen Nachwuchs zeugen können...
Der erste Band einer möglichen Reihe von „Viking“-Bänden führt die beiden Protagonisten Finn und Egil ein. Doch sind die beiden Brüder wohl eher Antagonisten, ziehen sie doch brutal und aus purer Lust mordend (zumindest ist, außer purem Egoismus, kein tieferer Sinn erkennbar) durch das Land, dabei eine Schneise der Verwüstung hinterlassend. Irgendwann tun sie sich zusammen mit dem verräterischen Königsvertrauten Aki, um die Prinzessin Annikki zu entführen. Klar, dass die dann auch noch gleich mit einem der Entführer rummacht. Und dann ist das Buch, nach noch viel mehr Mord und Totschlag, schon beendet...