Auf die Barrikaden! #1: Die geheimnisvolle Gräfin – Frauen an die Front
Starke historische Frauenfiguren finden sich in Comics ja doch eher selten. Und wenn, dann meistens in eher trockenen, mehrere hundert Seiten dicken Graphic Novels mit Bildungsanspruch ;-) Dass dies auch anders geht, zeigt einmal mehr der renommierte „Splitter Verlag“. Mit dem Auftaktband der dreiteiligen Comic-Reihe „Auf die Barrikaden“ wird dem Leser das Leben und Wirken der zwanzigjährigen, russischen Aristokratin Elisabeth Dmitrieff während der Pariser Kommune (Diktatur des Proletariats vom 18.3. – 28.5.1871) auf gerade mal 56 Seiten bildgewaltig nähergebracht.
Über die geschichtlichen Hintergründe will ich mich gar nicht auslassen, daher wird mal wieder frech Wikipedia (Link) zitiert ;-)
Als Pariser Kommune (französisch La Commune de Paris) wird der während des Deutsch-Französischen Krieges spontan gebildete, revolutionäre Pariser Stadtrat vom 18. März 1871 bis 28.

Ihr neuster Fall führt die FBI-Agenten Dana Scully und Fox Mulder in die nördlich des Polarkreises gelegene Kleinstadt Wainwright. Diese wird von einem mysteriösen Massenmord erschüttert: Unweit einer Art Massenkarambolage wurden 16 geköpfte, ausgeblutete Leichen an einen Mast aufgehangen. Während sich das ungleiche Duo über den Fall uneins ist – Ärztin Scully versucht natürlich krampfhaft alles rational zu erklären, während Verschwörungstheoretiker Mulder sogleich an Vampire denkt – muss es auch noch mit anderen Ermittlern um die Zuständigkeitsgebiete rangeln...
Claire DeWitt ist eine mehr oder minder erfolgreiche Kopfgeldjägerin, die in den amerikanischen Südstaaten den Banditen Jonah Falk für 500 $ Kopfgeld jagt. Doch der ist ziemlich gerissen und entkommt Claire sowie ihrem Kollegen Gerd ein ums andere Mal. Allerdings gerät diese Kopfgeldjagd rasch zur Nebensache, als mysteriöse Wesen mordend durch das Land ziehen und aus den Kopfgeldjägern selber Gejagte werden.
1250 v. Chr. wird Troja seit einem Jahr von den Griechen belagert. General Leonidas und Hohepriester Aquilon, gerühmt für ihren Mut bei der Verteidigung der Stadt und echte Haudegen, verfallen den beiden im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Nichts auftauchenden Schwestern Thaïs und Athene. Sie überbringen die Nachricht von einem Gottesgeschenk, einer kleinen Statue, die im Krieg die Wende bringen soll. Und tatsächlich lässt die entfesselte Macht der Statue einen angreifenden Trupp Griechen erblinden. So ist Troja dann auch vor weiteren Angriffen geschützt, sodass die Helden die beiden Schwestern ehelichen und mit ihnen Nachwuchs zeugen können...
Der erste Band einer möglichen Reihe von „Viking“-Bänden führt die beiden Protagonisten Finn und Egil ein. Doch sind die beiden Brüder wohl eher Antagonisten, ziehen sie doch brutal und aus purer Lust mordend (zumindest ist, außer purem Egoismus, kein tieferer Sinn erkennbar) durch das Land, dabei eine Schneise der Verwüstung hinterlassend. Irgendwann tun sie sich zusammen mit dem verräterischen Königsvertrauten Aki, um die Prinzessin Annikki zu entführen. Klar, dass die dann auch noch gleich mit einem der Entführer rummacht. Und dann ist das Buch, nach noch viel mehr Mord und Totschlag, schon beendet...