Kurztest: Wiedersehen mit Comanche
Spät-Western gehören ja zu den Subgenres, bei denen der „Splitter Verlag“ (der mir dankenswerterweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte) in schöner Regelmäßigkeit mit interessanten Neuerscheinungen protzt. Man denke beispielsweise an den großartigen Einzelband „Ghost Kid“ (Link) oder an die leider mit jedem Band schlechter werdende „Die Viper“-Reihe (Link). Mit „Wiedersehen mit Comanche“ erscheint nun der nächste Vertreter dieser WildWest-Nische, bei denen ein gealterter Antiheld (oder doch Schurke?) sinnbildlich steht für den Verfall des gesamten Wilden Westens und damit auch des Amerikanischen Traums.
