Kurztest: Liberty Bessie #2 Auf den Spuren der Maylaro
Fliegergeschichten sind ja bekanntermaßen ein Faible von mir. Und wenn sie dann – und das kommt ja immer noch ungewöhnlich selten vor – auch noch eine starke weibliche Hauptfigur bieten, dann zeige ich mich sehr oft begeistert. So etwa beim Auftaktband „Eine Pilotin aus Alabama“ der zweiteiligen „Liberty Bessie“-Reihe. Mit „Auf den Spuren der Maylaro“ erschien nun der Abschlussband und ich war natürlich gespannt, ob er das Niveau halten können würde...

Die Rekapitulation der bisherigen Geschichte kann recht kurz ausfallen: Emily, die Tochter einer von einem geheimen Zirkel mutmaßlich ermordeten Prostituierten, sinnt im Erwachsenenalter auf Rache.
Wie immer zu Beginn aber eine Zusammenfassung der vorherigen Ereignisse: Das Waisenkind Mony wuchs wohlbehütet im Kloster der Neuen Pioniere auf, doch traditionsgemäß musste sie es mit 18 Jahren verlassen.
Im sechsten Band, der einen neuen fünfteiligen Zyklus einleitet, will die russische Weltraumflotte die Dschungel-Welt Adonai besiedeln. Und im Gegensatz zu all den anderen bisherigen Nationen ist ihnen sogar ein ausgesprochen wirtlicher Planet vergönnt.