Kurztest: Hunch!
Kennt ihr das, wenn man ein Brett- oder Kartenspiel einfach nicht begreifen will? Wenn selbst die Lektüre des gerade mal achtseitigen Regelwerkes oder das Anschauen von Erklärvideos auf Youtube nichts bringt? Und dann kämpft man sich irgendwie durch, denn „Nice Game“ will für sein Testmuster natürlich eine Rezension haben, und dann platzt irgendwann der Knoten! Und man denkt sich „Ach sooo soll das funktionieren :-D Das macht ja wirklich Spaß!“ – Und das, liebe Lesende, war die Geschichte vom Ratespiel „Hunch!“ ;-)
Also wirklich keine Ahnung, warum wir alle beim Spieleabend ein Brett vorm Kopf hatten. Vielleicht, weil das altbekannte Spielprinzip des Begriff-Erratens durch die Hinweisinterpretation – sowohl durch einem selbst, wenn man Hinweise erfindet, als auch durch die Mitspielenden – und das Wettbieten etwas gewöhnungsbedürftig ist? Wer weiß...

Zwar hat er immer noch Verbündete in den Reihen der Polizei, aber seinen Job als Gerichtsgutachter ist er trotzdem los.
Josy feiert ihren 60. Geburtstag. Ganz klassisch im Kreis der Familie, mit zwei halbwegs gut geratenen, nur etwas egoistischen Kindern nebst süßen Enkelkindern sowie einem Ehemann, der nun schon seit 35 Jahren an Josys Seite steht.