Kurztest: House of Slaughter #2 Scharlachrot
„Something is killing the Childen“ ist eine Horror-Actionreihe, die mir selbst nach dem fünften Sammelband (Link) noch viel Freude bereitete. Aber erst die SpinOff-Reihe sorgte dafür, dass ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus kam, weil sie einfach noch viel mehr wichtige Hintergrundinfos für ein gelungenes Worldbuilding lieferte. Denn von eben jenem lebt die Reihe, welche rein inhaltlich (Monster sind real, eine Geheimorganisation jagt sie) eher durchschnittliche Kost liefert. Und so war ich sehr auf den zweiten SpinOff-Sammelband gespannt, welcher diesmal eine Figur der Scharlachmasken in den Mittelpunkt stellen würde.

Joe Fixit heißt diese graue Persönlichkeit, die in Las Vegas als Schläger und Leibwächter für den Gangsterboss Michael Berengetti arbeitet. Und das ist eigentlich auch gar kein schlechtes Leben, denn wer würde sich denn ernsthaft mit einem Hulk anlegen, selbst wenn er die „falsche“ Hautfarbe hat? Na klar, der Kingpin natürlich!
In einer nicht näher genannten, aber ziemlich nahen Zukunft ist mal wieder die Welt untergegangen. Denn Flora & Fauna haben sich zusammengeschlossen, um den zerstörerischen Menschen von der Erde zu tilgen.