Kurztest: Crime Quiz: Mords-Geschichten & Verbrechen von der Küste
Es ist ja kein Geheimnis – spätestens wenn man die letzte Podcast-Folge (Link) gehört oder so manchen Verriss (Link) gelesen hat – dass ich mich manchmal frage, warum es bestimmte (und damit meine ich schlechte) Spiele überhaupt gibt und warum die eigentlich publiziert werden. Fällt denn niemandem auf, dass manche Spielkonzepte einfach totaler Mist sind?

Prinzipiell haben wir mit „Jackyll & Hyde vs. Scotland Yard“ ein Stichspiel für zwei Personen.
„Die Kathedralenbauer von Orléans“ versetzt die 2 - 4 Spielenden ab 8 Jahren zurück ins Jahr 1598. Innerhalb von drei Runden müssen Rohstoffe und Baupläne gesammelt werden, um damit dann eine Kathedrale zu errichten. Dabei braucht es die Mithilfe aller, sowohl innerhalb der Spielwelt (Mönche, Händler, Ritter & Bauern – Jeder muss anpacken ;-)) als auch vor dem Spielbrett.
„Figurata“ ist prinzipiell ein sehr einfaches Spiel: Es gibt 70 doppelseitig bedruckte Spielkarten, welche jeweils eine darzustellende Figur abgebildet haben. Davon werden 25 Stück ausgelegt und nummeriert. Und dann kann es auch schon losgehen!