Kurztest: LandXcape: Flucht durch den Nebel
Hinter der „LandXcape“-Spielereihe steckt prinzipiell ein sehr nettes Konzept: Escape-Rätselspiele sind spätestens seit der Corona-Zeit populär wie nie, dazu bietet jedes der Kartenspiele quasi „Lokalkolorit-Merchandise“, welches mal auch mal als Mitbringsel aus dem Städteurlaub mitnehmen kann oder umgekehrt als Geschenk für ortsansässige Escape-Fans. Und dann gibt es mit Christian Sußner, einem preisgekrönten Rätsel- & Spielbuch-Autoren, auch noch einen sehr kompetenten Co-Schreiberling. Da kann doch gar nix mehr schiefgehen, oder?

Prinzipiell haben wir mit „Jackyll & Hyde vs. Scotland Yard“ ein Stichspiel für zwei Personen.
„Die Kathedralenbauer von Orléans“ versetzt die 2 - 4 Spielenden ab 8 Jahren zurück ins Jahr 1598. Innerhalb von drei Runden müssen Rohstoffe und Baupläne gesammelt werden, um damit dann eine Kathedrale zu errichten. Dabei braucht es die Mithilfe aller, sowohl innerhalb der Spielwelt (Mönche, Händler, Ritter & Bauern – Jeder muss anpacken ;-)) als auch vor dem Spielbrett.
„Figurata“ ist prinzipiell ein sehr einfaches Spiel: Es gibt 70 doppelseitig bedruckte Spielkarten, welche jeweils eine darzustellende Figur abgebildet haben. Davon werden 25 Stück ausgelegt und nummeriert. Und dann kann es auch schon losgehen!
Und „Black Hole Buccaneers“ ist eben genau solch ein simples Kartenspiel, bei dem weniger ausgeklügelte Spielmechaniken als vielmehr zahlreiche popkulturelle Anspielungen im Vordergrund stehen.