Kurztest: Doktor Aphra #1 Glück und Schicksal
Doktor Chelli Lona Aphra, bekannt für ihr Faible für antike Waffentechnologien und für den Umgang mit äußerst zwielichtigen Personen, startet ihre neue Comic-Reihe auf dem Eisplaneten Hoth.
Doktor Chelli Lona Aphra, bekannt für ihr Faible für antike Waffentechnologien und für den Umgang mit äußerst zwielichtigen Personen, startet ihre neue Comic-Reihe auf dem Eisplaneten Hoth.
Wieder mal sucht die Menschheit nach einer neuen Heimatwelt. Als dabei ein kleines Expeditionsteam auf einem mysteriös schimmernden Planeten abstürzt, hat das fast die Auslöschung der gesamten Schiffscrew zur Folge.Genre-Unterkategorien mit einem „Pulp“ im Namen gefallen mir, wenn auch meist aus einem ironisch-distanzierten Blickwinkel, ja sehr gut. Klar, dass ich mich da auch schon für einige Comics rund um den kampfeslustigen Barbaren Conan (von dem der „Splitter Verlag“ einige wirklich tolle Ausgaben im Portfolio hat) und seine Bettgespielinnen begeistern konnte. Ob mir die Geschichte rund um den roten Priester auch zusagen würde?
Die Welt von „Warbirds“ unterscheidet sich stark von unserer Gegenwart, obwohl sie doch auf den „echten“ karibischen Inseln spielt. Es gibt nur einen kleinen Unterschied: 1804 hat ein gewaltiger Sturm die Inseln (u.a. Kuba, Haiti, Jameika, Puerto Rico und einen Teil Floridas) in eine Art Paralleldimension verfrachtet, in welcher diese um eine Tornado herum schweben.