Die 13 Gezeichneten – Eine gedruckte Netflix-Serie
Das Schreiber-Ehepaar Vogt muss ich wohl den LeserInnen dieses Blogs nicht vorstellen, denn schön öfters habe ich ihre Werke gelobt und sogar ausgezeichnet (Gold-PEN&P für „Eis & Dampf“ (Link) und „Die Grüne Fee“ (Link) sowie Kristall-PEN&P für „Scherbenland“ (Link)). Im Gunpowder-Fantasy-Setting des letztgenannten Titels spielt nun auch „Die 13 Gezeichneten“ - Na mal schauen, ob der Roman auch preisverdächtig ist...
Die Fantasy-Stadt Sygna ist weltweit gerühmt für ihre Handwerkskunst. Denn die ohnehin schon guten Produkte (Waffen natürlich, aber auch Alltagsgegenstände und sogar Gedichte) werden mit magischen Zeichen verfeinert, die ihre Wirkung vervielfachen oder ihnen zusätzliche Eigenschaften geben – Da wird selbst eine einfache Holzlatte so hart wie Granit.

In der ersten Geschichte verschlägt es Batman in den tiefsten Dschungel Mittelamerikas. Eigentlich will er dort nur einen verschollenen Geologen finden, der für Wayne Enterprise nach Kupferadern suchen sollte. Doch dann läuft er einer geheimen US-Spezialeinheit in die Arme, mit der er sich notgedrungen gegen die Aliens verbünden muss... Die älteste Geschichte des Sammelbandes (das Alter ist gut erkennbar an dem „alten“ Batman-Design mit Riesenohren) lehnt sich sehr deutlich an den ersten „Predator“-Film an, nur dass es hier halt „Batman vs.
Auch wenn es natürlich wesentlich komplexer war, kann man den Bürgerkrieg in wenigen Worten zusammenfassen: Die reiche Provinz Katanga, welche von der belgischen Diamantenminengesellschaft in Form von Geld und damit Söldnern unterstützt wird, rebelliert gegen den Rest des gerade erst unabhängig gewordenen Landes.
Hallo Markus. Stell Dich doch bitte mal den Leserinnen vor.