München 1945: Geständnisse – Ab jetzt geht’s bergab
Pünktlich zum Erlanger Comic Salon (ein Bericht dazu, genauso wie ein Interview mit der „München 1945“-Autorin Sabrina „Iru“ Schmatz, findet Ihr in unserem Podcast (Link)) erschien der nicht nur von mir schon lang erwartete vierte Band der mehrfach preisgekrönten Nachkriegs-Lovestory „München 1945“ rund um die emotionalen und sozialen Irrungen und Wirrungen der bildschönen Münchnerin Konstanze und des US-Sanitäters Daniel. Wie viele andere Fans war ich besonders gespannt, ob die Liebesgeschichte im vierten Band voranschreiten würde oder ob sich die Autorin noch weiter mit der Szenario-Etablierung befassen würde...
Spätestens im dritten Band „Zweifel“ (Link) musste Konstanze feststellen, dass nicht jeder US-Soldat so ein vorbildlicher Gentleman wie Daniel ist. Denn wo Daniel es mit Freundlichkeit und Tugendhaftigkeit versucht, wählen zwei seiner Kameraden den einfacheren Weg über Zwang...

„Espresso Classico“ ist eine der drei Sorten aus dem Hause „KIQO“, welche damit wirbt, sie wäre die erste Wahl der Baristas. Die Bohnen stammen aus der ganzen Welt (Brasilien, Indien, Guatemala - altura, Nicaragua - altura, Tansania), woher ganz genau wird nicht angegeben. Sie sollen von Röstmeister Giovanni (welcher, je nachdem wo man in der Selbstbeschreibung schaut, entweder fast oder über 40 Jahre Rösterfahrung hat) per Hand in Kleinstchargen bei Modena im Norden Italiens geröstet worden sein.
Eigentlich mussten die Tiere des Waldes im letzten Band ja lernen, dass der böse Wolf eigentlich ein ganz umgänglicher Typ ist.
10 Jahre ist es her, dass 300.000 Einwohner der US-Metropole Philadelphia urplötzlich verschwanden. Aber sie waren nicht tot, sondern landeten in der Paralleldimension Oblivion. In dieser ist Philadelphia kaum mehr als eine von riesigen Sporenpilzen überwucherte und von zahllosen Gruselmonstern bevölkerte Ruinenstadt.