Hammer & Söckchen - Post-apokalyptische Altherrenphantasie
Es ist doch immer wieder interessant, wie sehr die Geschmäcker sich unterscheiden. Die von mir bisher gefundenen Buchbesprechungen zu "Hammer & Söckchen" waren voll des Lobes, ich zitiere mal ein großes deutsches Scifi-Portal (Link): „Diese sexistische, politisch unkorrekte und bizarre Liebesgeschichte liefert uns ein erfrischen anderes Lesevergnügen.“ – Okay, kleiner Spoiler in der Einleitung: Ich frage mich gerade, ob ich ein anderes Buch gelesen habe?
„Hammer & Söckchen“ spielt vor einer typisch trostlosen Wüstenkulisse im Jahr 2742, bei der es wohl im Auge des Betrachters liegt, ob wir uns noch in der Endzeit oder schon in der Post-Apokalypse befinden. Die Geschichte beginnt in einem Forschungslabor, welches gerade von einem wilden Mob gestürmt wird. Dabei gehen natürlich einige Dinge zu Bruch, sodass der Protagonist Sharp, die verrückt-sadistische Möhre und ein weinerliches Dickerchen aus ihrem Kälteschlaf erwachen.
„Hammer & Söckchen“ spielt vor einer typisch trostlosen Wüstenkulisse im Jahr 2742, bei der es wohl im Auge des Betrachters liegt, ob wir uns noch in der Endzeit oder schon in der Post-Apokalypse befinden. Die Geschichte beginnt in einem Forschungslabor, welches gerade von einem wilden Mob gestürmt wird. Dabei gehen natürlich einige Dinge zu Bruch, sodass der Protagonist Sharp, die verrückt-sadistische Möhre und ein weinerliches Dickerchen aus ihrem Kälteschlaf erwachen.
In der ersten Geschichte verschlägt es Batman in den tiefsten Dschungel Mittelamerikas. Eigentlich will er dort nur einen verschollenen Geologen finden, der für Wayne Enterprise nach Kupferadern suchen sollte. Doch dann läuft er einer geheimen US-Spezialeinheit in die Arme, mit der er sich notgedrungen gegen die Aliens verbünden muss... Die älteste Geschichte des Sammelbandes (das Alter ist gut erkennbar an dem „alten“ Batman-Design mit Riesenohren) lehnt sich sehr deutlich an den ersten „Predator“-Film an, nur dass es hier halt „Batman vs.
Auch wenn es natürlich wesentlich komplexer war, kann man den Bürgerkrieg in wenigen Worten zusammenfassen: Die reiche Provinz Katanga, welche von der belgischen Diamantenminengesellschaft in Form von Geld und damit Söldnern unterstützt wird, rebelliert gegen den Rest des gerade erst unabhängig gewordenen Landes.