Germany's next Super Heinz – Munchkin für Uhrwerk-Fans
Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Heinz Featherly, das plüschiges Eulenmaskottchen vom „Uhrwerk Verlag“, ist schwer beschäftigt: Heimlicher Star von Orkenspalter TV (Link), Model eines eigenen Erotik-Kalenders und auch noch Lieblingsknuddelkuscheltier von Nadine – Logisch, dass es Zeit für einen würdigen Assistenten wird. Fünf Eulen bewerben sich um diesen Posten und die Spieler müssen nun in einer Art „Munchkin“-Kopie (in einer anderen Rezension (Link) hab ich auch „Yu-Gi-Oh“-Kopie gelesen, aber das ist für einen Endzwanziger schon nicht mehr meine Generation ;-)) herausfinden, wer würdig genug ist.
Zu Beginn wählt man seine Spielfigur. Insgesamt fünf stehen zur Auswahl, diese unterscheiden sich jeweils in ihren Spielwerten Personality, Schläue, Stärke und natürlich Heinzigkeit. Dann werden je Spieler drei Startkarten gezogen und schon geht es los. Das Spielprinzip ist dabei recht simpel und in wenigen Minuten erlernbar: Zu Beginn eines Zuges werden, je nachdem wie viele Karten man bereits auf der Hand hat, 0 – 2 Bonuskarten verdeckt gezogen.

"Fremde Erde" bietet gleich zwei ausgearbeitete Abenteuer, die inhaltlich zusammenhängen. Hauptperson ist der junge Marsianer Kime, welcher als Waise vom verarmten Lord Feltam-Hithe aufgenommen wurde und nun als eine Art Schoßhündchen bei gesellschaftlichen Anlässen präsentiert wird. Denn Kime ist nicht nur ein exotischer Außerirdischer, er hat auch die besondere Fähigkeit schweben zu können. Natürlich weckt solch eine einmalige Fähigkeit Begehrlichkeiten.