Space 1889: Der marsianische Patient – Indiana Jones auf dem Mars
Wie schon gestern im Bericht über das „Schweinfurter Fantasy Festival“ geschrieben, habe ich dort den Stand vom „Uhrwerk Verlag“ besucht. Natürlich konnte ich bei all den bunten Büchern nicht an mich halten ;-) Beispielsweise wanderte das neue Abenteuer „Der marsianische Patient“ zum viktorianischen Steampunk-Rollenspiel „Space 1889“ in meine Tasche. Die Handlung klang vielversprechend und so hätte ich es fast in einem Stück durchgelesen – Wenn es durchgehend so spannend wie zu Beginn geblieben wäre…
Der große Psychoanalytiker Sigmund Freud bittet die Spielcharaktere um Hilfe, da er mit einem seiner Patienten nicht weiterkommt: Tanabhraan ist ein marsianischer Buttler mit Platzangst und Gedächtnisverlust. Nun liegt es an den Spielern, dem Geheimnis des marsianischen Patienten auf die Schliche zu kommen – Mehr kann ich eigentlich gar nicht schreiben, um nicht zu spoilern!

Eigentlich war es schön geplant: Samstag früh Nadine zum X-Wing-Turnier organisiert von den "Flying Unicorns of Death, Doom & Destruction" bringen (ihr erster Solo-Auftritt!) und sich schon mal einen groben Überblick verschaffen. Dann husch ein paar Stunden auf die Arbeit und den ganzen Feiertagszuschlag dann abends am Uhrwerk-Stand verprassen ;-) Sonntag wollten Nadine und ich dann gemeinsam den ganzen Tag rollenspielen.
Die eigentliche Handlung ist dabei relativ simpel: Ostberliner Fundamentalisten haben fiese Pläne mit gestohlener Hydra-Technologie, die Geheimtruppe SHIELD will die bösen Buben stoppen.
Hallo! Eh wir zu Deinem Spiel kommen: Magst Du Dich den Lesern kurz vorstellen?