Fineprint #1 Achte auf das Kleingedruckte – Wunderschön, aber mehr auch nicht...
Ich bringe die Punchline gleich zu Beginn: Stjepan Sejic ist für die Comic-Welt das, was Zack Snyder für die Film-Welt ist – Von beiden Künstlern gibt es phantastische Bilder, aber wenn sie sich selber Geschichten ausdenken, dann gehen die kreativen Gäule manchmal mit ihnen durch :-P Und genau so einen Fall haben wir nun hier beim Fantasy-Sexcomic „Fineprint“, welcher überraschenderweise im gleichen Erzähluniversum spielt wie die grandiose BDSM-Liebesgeschichte „Sonnenstein“ und ihr bereits deutlich abgefallenes SpinOff "Mercy". Und jetzt auch noch eine Seifenoper mit Göttern?
Batman: Die Festung – Was ist schlimmer? Eine Welt ohne Strom oder ohne Superman?
Und damit sind wir auch schon am Ausgangspunkt von „Batman: Die Festung“, einem 212 Seiten starken Sammelband von Drehbuchautor Garry Whitta (u.a. „Rouge One: A Star Wars Story“ & „The Book of Eli“) und dem Zeichner Darick Robertson. Denn hier ist plötzlich der Strom weg!Trashtalk-Bonusfolge 30 - Die 100 Questen Gesellschaft & ihre aktuellen Crowdfundings
Kurztest: Films of the Dead
Sweet Paprika #2+3 – Altbekannter Romance-Quatsch, der irgendwie doch Spaß macht
Ich rezensiere gerne und vor allem rezensiere ich viel. Primär in meiner Komfortzone (mit epischen Weltraumschlachten kann man mich immer locken ;-)), aber manchmal wage ich mich auch ganz weit auf unbekanntes Genre-Terrain vor. Vielleicht manchmal zu weit? Denn da gab es so einen Fantasy-Sexcomic, den hab ich im Vergleich zum Rest der Welt ziemlich niedergemacht. Und zwar so sehr, dass ich im Podcast (Link, ab Min. 45) nochmal extra draufgehauen habe. Und dann kam meine Freundin und die so voll begeistert „Ich will wissen wie es weitergeht, das ist ja voll romantisch!“ :-P Naja, und jetzt gibt es hier meine Rezension der der beiden letzten Bände, also hat sie mich wohl überzeugt, dass ich weiterlese ;-)
Der niveauvolle Trashtalk #50 - Wrestling
Kurztest: Die 5 Reiche #10 Die Angst wieder lernen
Kurztest: Das große Los
François ist ein typischer Vertreter der nach oben strebenden Unterschicht: Stets fleißig, nie einen Tag krank, rackert er sich schlecht bezahlt als Lieferfahrer einer Wäscherei ab.