Das letzte Haus am Rand des Waldes – Urban-Fantasy-Comedy für Leute ohne moralischen Kompass
Bei Urban Fantasy denkt man ja oft erst an so klassische Konstellationen wie Ermittelnde, die in der „realen“ Welt heimlich gegen Geister und Monster kämpfen – wie zuletzt bei der „Schattengesellschaft“ (Link) – oder an Hexen, die zu Halloween oder in der Walpurgisnacht mal ihr bürgerliches Leben verlassen. Und tatsächlich ist die zweitgenannte Assoziation dann gar nicht so weit weg von der Geschichte des immerhin 168 Seiten dicken Comics „Das letzte Haus am Rand des Waldes“, in dem die Suche des entstellten Postboten Pierrot nach der großen Liebe zu immer neuen und immer tödlicheren Verwicklungen führt.
