Kurztest: 360° rundum ehrlich
Koffein gehört zu einer guten Rollenspielrunde einfach dazu. Daher ist es kein Wunder, dass so ziemlich jede Convention eine Kaffee-Flatrate anbietet :-) Entsprechend wenig überrascht war ich über das Podcast-Feedback, ich solle dieses Thema doch auch hier im Blog vertiefen. Gesagt, getan – Hier nun schon der zweite Kaffeetest, diesmal von einer Marke, welche mir gleich von mehreren HörerInnen mit dem Argument „die machen einfach alles richtig“ ans Herz gelegt wurde. Na, da bin ich mal gespannt...
„360° rundum ehrlich“ verspricht eine ganze Menge: Spitzenqualität – ja, das versprechen sie alle – aber auch biologischen Anbau, soziale Förderung und Verantwortung (sowohl in den Kaffeebau-Gebieten in Honduras als auch hier in Deutschland, wo behinderte Menschen aus der Lebenshilfe Hagenow händisch die Röstung und die Verpackung übernehmen), regelmäßige Laboruntersuchungen, Fair Trade, Nachhaltigkeit und absolute Transparenz.
„360° rundum ehrlich“ verspricht eine ganze Menge: Spitzenqualität – ja, das versprechen sie alle – aber auch biologischen Anbau, soziale Förderung und Verantwortung (sowohl in den Kaffeebau-Gebieten in Honduras als auch hier in Deutschland, wo behinderte Menschen aus der Lebenshilfe Hagenow händisch die Röstung und die Verpackung übernehmen), regelmäßige Laboruntersuchungen, Fair Trade, Nachhaltigkeit und absolute Transparenz.
Das „Wearing the Cape“-Rollenspiel basiert auf der erfolgreichen Jugendbuchreihe von Marion G.
„Espresso Classico“ ist eine der drei Sorten aus dem Hause „KIQO“, welche damit wirbt, sie wäre die erste Wahl der Baristas. Die Bohnen stammen aus der ganzen Welt (Brasilien, Indien, Guatemala - altura, Nicaragua - altura, Tansania), woher ganz genau wird nicht angegeben. Sie sollen von Röstmeister Giovanni (welcher, je nachdem wo man in der Selbstbeschreibung schaut, entweder fast oder über 40 Jahre Rösterfahrung hat) per Hand in Kleinstchargen bei Modena im Norden Italiens geröstet worden sein.
Eigentlich mussten die Tiere des Waldes im letzten Band ja lernen, dass der böse Wolf eigentlich ein ganz umgänglicher Typ ist.