Carmen Mc Callum #18 Die Tore zur Hölle – Geradlinige Action statt intriganter Politik
73 % – So voll waren heute unsere nationalen Gasspeicher, obwohl Russland kein Gas mehr liefert. Warum das für diese Rezension wichtig ist? Weil Fred Duval, der Comic-Autor mit einer erschreckenden Treffergenauigkeit für dystopische Zukunftsszenarien, ausnahmsweise mal mit seinem Schreckensszenario daneben lag. Denn während Europa und damit auch Deutschland im fiktiven Jahr 2057 wegen der lückenhaften Energieversorgung am Abgrund steht, weil rebellische Mutanten im Sibirien wüten, sind wir in der realen Gegenwart ziemlich gut versorgt – Auch wenn sich unser Bundeswirtschaftsminister dafür mit ein paar Schurkenstaaten anbandeln musste. Trotzdem schließe ich mich einfach mal dem Twitter-Candystorm an und sage #DankeHabeck :-)

Aber obwohl sie so kampfstark ist – bei jedem neuen Band wette ich mit mir selber, wie viele tausend Gegner es diesmal braucht, damit sie wenigstens einen Kratzer bekommt – ist sie nicht per
Sind wir ehrlich: Nichts! Okay, die Cyberpunk-Reihe von Fred Duval trägt noch den Namen des einstigen Titelhelden, aber bereits vor einigen Zyklen wurde er nur noch zu einer sporadisch auftauchenden Nebenfigur degradiert.
Ex-Staatsanwalt Harvey Dent a.k.a.
Da es sich um ein ausgesprochenes Kinderspiel handelt (laut „Pegasus Spiele“, die mir dankenswerterweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben, ab 6 Jahren und mit 15 – 20 Minuten Spieldauer), sind die Regeln entsprechend einfach.
Genau darum dreht sich der Comic „Batman: One Bad Day: Der Pinguin“, geschrieben vom Oscar-prämierten Starautoren John Ridley. Wobei, eigentlich geht es gar nicht darum! Denn dieser gerade mal 76 Seiten dünne Geschichte erzählt stattdessen, wie es nach dem schlechten Tag weiterging, an dem Oswald Cobblepot a.k.a.