Kurztest: Something is killing the Children #1
Eine actionreiche Horror-Geschichte, bei der zahlreiche Kinder von einem riesigen Monster zerstückelt werden, bevor sich eine taffe Heldin mit einer Kettensäge zur Wehr setzt – Sind wir ehrlich, das klingt mal so überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Wenn sich dann aber selbst das öffentlich-rechtliche Kulturradio (Link) vor Lobeshymnen fast überschlägt, dann bin ich doch ein ganz klein wenig neugierig...

Wie immer bei Fortsetzungen eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse: Immer wieder gibt es Menschen, welche über die Gabe der Unsterblichkeit verfügen.
Im Vorgängerband (oder doch eher Parallelband?) „Der Zombie-Virus“ schuf Darkseid den titelgebenden Zombie-Virus, der nicht nur dessen Heimatplaneten Apokolips vernichtete, sondern auch die Erde ins Chaos stürzte.
In diesem Zyklus-Abschlussband dreht sich alles um die titelgebende Luxus-Raumstation Odissey, auf welcher das 120jährige Bestehen der
Um das Setting kurz zu etablieren: Die Erde hat erfolglos Kolonie-Raumschiffe in das All entsandt. Die haben zwar nix gefunden, dafür wurde die Menschheit aber durch eine mysteriöse Alien-Rasse geupdatet.
Lucie wurde von ihrem Mann geschlagen, Tamara von ihrem großen Bruder sexuell missbraucht und Nicole von Mitschülern vergewaltigt.