Die Erektion #2 – Es fühlt sich gut an sich schlecht zu fühlen
Mit seiner französichen Miniserie „Die Erektion“ über die (erotische) Midlife-Crisis eines Langzeitpärchens beweist der renommierte „Splitter Verlag“ mal wieder, dass er seinen Werbeslogan „Comics für Erwachsene“ mehr als nur verdient hat. Der Auftaktband (Link) endete ja mit einem (im Rahmen der Genre-Konventionen) spannenden Cliffhanger und ich war deshalb gespannt, wie der Autor Jim die verfahrene Situation auflösen würde...

Schaurige Dinge spielen sich in einem einsamen Hospital inmitten eines abgelegenen, uralten Waldes ab: Punkt Mitternacht schlafwandeln sieben Kinder aufs Dach, um dort in Trance heidnische Rituale abzuhalten.
Die Geschichte ist altbekannt: Schneewittchen ist weiß wie Schnee, hat Lippen rot wie Blut und Haare schwarz wie Ebenholz.
In der ersten Geschichte verschlägt es Batman in den tiefsten Dschungel Mittelamerikas. Eigentlich will er dort nur einen verschollenen Geologen finden, der für Wayne Enterprise nach Kupferadern suchen sollte. Doch dann läuft er einer geheimen US-Spezialeinheit in die Arme, mit der er sich notgedrungen gegen die Aliens verbünden muss... Die älteste Geschichte des Sammelbandes (das Alter ist gut erkennbar an dem „alten“ Batman-Design mit Riesenohren) lehnt sich sehr deutlich an den ersten „Predator“-Film an, nur dass es hier halt „Batman vs.