Kurztest: miki's mini comics
Diese kleinen Episoden sind zumeist zwei, seltener eine oder drei Seiten lang und beschäftigen sich zumeist mit ihrer künstlerischen Arbeit an sich, ihrem Beziehungsleben oder mit Katzen.Glutbringer: Ein Mythodea-Roman – Weniger ist manchmal mehr
Mittlerweile sollte der Name „Mythodea" selbst Nicht-LARP-Spielern ein geläufiger Begriff sein. In diesem Fantasy-Setting spielt nun schon der zweite Roman aus der Feder von Hagen Tronje Grützmacher: Nach dem guten „Zmaë: Die Wächter von Steinthal“ (Link) folgt die lose Fortsetzung „Glutbringer“, für welche Hagen sich Jane Steinbrecher an seine Seite holte. Aber bedeutet die doppelte Anzahl talentierter Autoren und die (fast) doppelte Anzahl an Seiten auch doppelten Lesespaß?
Zuvorderst vielleicht der wichtige Hinweis: Wenn man, so wie ich, mit LARP nichts am Hut hat und entsprechend „Mythodea“ nur vom Hörensagen oder aus dem Fernsehen kennt, dann kann man diesem Fantasy-Roman trotzdem vollkommen problemlos folgen.
Das Schwarze Auge: Der Andergaster – Kopflose Buddy-Geschichte
Die neuen Fälle des Rick Master #1+2 – Gelungene Wiederbelebung der Erfolgsreihe?
GOLDENER STEPHAN 2017: Publikumspreis für Eskapismus, Nerdkultur & Phantastik (PEN&P) – Noch 4 Wochen!
Wie die Zeit rumgeht :-) Langsam wird es Zeit, den diesjährigen Blog-Leserpreis GOLDENER STEPHAN anzukündigen – Denn schon in genau vier Wochen geht es los :-D Mittlerweile im vierten Jahr, gibt es nach dem zahlreichen Feedback – Ich danke EUCH dafür – wieder einige Neuerung. Und, wie es sich für den zweitwichtigsten deutschen Rollenspielpreis gehört, gibt es auch wieder eine ganze Menge Geschenke für die LeserInnen ;-)
Wobei, Rollenspielpreis ist ja eigentlich ein wenig tiefgestapelt, denn mittlerweile umfasst das Spektrum der abzustimmenden Kategorien ja auch Literatur, Comics und Spiele. Entsprechend dessen die wichtigste Änderung: Aus dem Titel „Blog-Leserpreis GOLDENER STEPHAN“ wird der „Publikumspreis für Eskapismus, Nerdkultur & Phantastik“ (kurz: PEN&P). Wohlgemerkt, die verliehenen Preise heißen immer noch gleich (also können die Verlage/Autoren weiterhin problemlos sagen „Ich hab den GOLDENEN STEPHAN gewonnen“), lediglich der Titel an sich und das Logo ändern sich. Warum genau?
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