Deadpool: Das Film-Special – Die Leiden des jungen Wade Wilson
Gestern Abend nun war ich im Kinofilm „Deadpool“ und um es kurz zusammenzufassen: Nichts erwartet, alles bekommen :-D Sehenswert! Aber um den humorvollen Action-Kracher soll es hier gar nicht gehen, sondern um das begleitende Comic-Heft „Deadpool: Das Film-Special“. Kurz vor Kino-Start erschienen, interpretiert es die Kinokarriere des Anti-Superhelden auf eine ganz eigene Art und Weise und bereichert die Origin-Story zudem um weitere Hintergrundinformationen.
Dabei ist die in sechs Kapitel unterteilte Geschichte rasch erzählt: Wade Wilson alias Deadpool will Hollywood bei der Verfilmung seiner Lebensgeschichte zuvorkommen und engagiert daher eigene Drehbuchautoren. Die verschleißt er ziemlich schnell (wer keine gute Idee bringt, fängt sich ne Kugel), einer jedoch gewinnt sein Vertrauen da er einfach nur zuhört. Und so beginnt Deadpool zu erzählen von seiner traurigen Kindheit, seinem Werdegang vom Soldaten zum Söldner und schließlich seiner Teilnahme am Waffe X-Experiment, die aus ihm einen Superhelden machte. Der Plan steht, die Geschichte soll authentisch verfilmt werden.

Die Handlung sollte dabei den Kennern des Buches oder der Verfilmung (die vom Buch etwas abweicht) bekannt vorkommen, für den Rest (zu dem auch ich vor der Lektüre gehörte) zitiere ich mal spoilerfrei aus
Mein guter Kumpel Nico Kammel, Spielleiter des Jahres 2014 und langjähriger DSA-Fan (der aber mit der 5. Edition bisher nichts anfangen konnte), war so freundlich die neuste Erweiterung für "Das Schwarze Auge 5. Edition" zu rezensieren. 264 Seiten ist sie stark und 39,95 € teuer. Da sage ich hier schon einmal herzlichen Dank dafür und wünsche meinen Lesern viel Freude mit dieser Gastrezension:
"Lange war er erwartet, und nach mehreren Verschiebungen ist er nun endlich da: Der "Aventurische Almanach"! Hier geht es nicht um den in die Jahre gekommenen Almanach von 1999, der als Jahrbuch und Ergänzung des Lexikons gedacht war, sondern den neuen Quellenband zu DSA5. Natürlich war er mit dem Erstverkaufstag sofort bei mir, und so musste ich ihn gleich lesen. Hier meine Eindrücke:
Ich muss sagen, das Ergebnis deckt sich mit meinen Erfahrungen: Mehr Männer als Frauen, die meisten SpielerInnen zwischen 30 und 49.