Kriege & Drachen #4 Pearl Habor – Wie oft denn noch?
Das Jahr ist fast rum und damit endet eine der prinzipiell interessantesten Reihen aus dem „Splitter Verlag“, welche mir dieses Jahr immer wieder ein wenig das Leben versüßt hat: „Kriege & Drachen“ heißt die Anthologie-Reihe, in Menschen mit besonderen Fähigkeiten (und oft nach besonders traumatischen Erlebnissen) eine telepathische Verbindung zu einem Drachen aufbauen, der sie dann in verloren geglaubten Kriegen doch noch zum Sieg führt. Zugegeben, das waren jetzt alles keine tiefgründigen Dramen, sondern lediglich leckere Action-Snacks, aber Spaß hatte ich dann doch mit diesen pulpigen Weird War-Storys. Der letzte Band des ersten Zyklus schließt nun den Kreis, denn es geht erneut in den zweiten Weltkrieg, allerdings am anderen Ende der Welt. Denn nach der Luftschlacht um England (Link) prügeln und beißen sich die Drachen nun im pazifischen Ozean die Seele aus dem Leib. Und das funktioniert, so viel Spoiler darf schon mal sein, auch in seinem vierten Aufguss immer noch ziemlich gut...
