Der nerdige Trashtalk #40 - Shadowrun vs. Subversion - Welches Fantasy-Cyberpunk-RPG ist besser? (Staffel 4)
"Shadowrun", hatten wir das nicht schon in der Episode 20? Genau, aber jetzt wird es ungemütlich für das Fantasy-Cyberpunk-Rollenspiel! Denn ein neuer Wettbewerber will auch genau in diese Genre-Nische vorstoßen: "Subversion", dessen englische Version bereits sehr erfolgreich gekickstartet wurde und dessen deutsche Version nun ebenfalls bald ein Crowdfunding erhält.
Aber was sind die Unterschiede? Was die Gemeinsamkeiten? Genau deshalb haben wir mit Michael Grassl den perfekten Experten als Gast! Denn er ist nicht nur einer der wichtigsten deutschen "Shadowrun"-Influencer (u.a. "Schattenläufer"-Podcast & "Lord of the Dices"-Twitchkanal) und Autor für die deutsche "Shadowrun"-Redaktion, sondern auch Mitverleger im "Polyfeder Verlag", der "Subversion" nach Deutschland holen will.

Sind wir ehrlich: Nichts! Okay, die Cyberpunk-Reihe von Fred Duval trägt noch den Namen des einstigen Titelhelden, aber bereits vor einigen Zyklen wurde er nur noch zu einer sporadisch auftauchenden Nebenfigur degradiert.
Ex-Staatsanwalt Harvey Dent a.k.a.
Da es sich um ein ausgesprochenes Kinderspiel handelt (laut „Pegasus Spiele“, die mir dankenswerterweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben, ab 6 Jahren und mit 15 – 20 Minuten Spieldauer), sind die Regeln entsprechend einfach.
Genau darum dreht sich der Comic „Batman: One Bad Day: Der Pinguin“, geschrieben vom Oscar-prämierten Starautoren John Ridley. Wobei, eigentlich geht es gar nicht darum! Denn dieser gerade mal 76 Seiten dünne Geschichte erzählt stattdessen, wie es nach dem schlechten Tag weiterging, an dem Oswald Cobblepot a.k.a.