Kurztest: Der Fall Alan Turing
Alan Turing, am 23. Juni 1912 in London in eine kaputte Familie hineingeboren, gilt als einer der einflussreichsten Theoretiker der frühen Computerentwicklung und Informatik.
Alan Turing, am 23. Juni 1912 in London in eine kaputte Familie hineingeboren, gilt als einer der einflussreichsten Theoretiker der frühen Computerentwicklung und Informatik.
Rorschach ist tot – Schon wieder! Denn erst starb er im originalen „Watchmen“ von Alan Moore, dann starb ein als er verkleideter Nachahmungstäter beim Versuch, den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Turley aus dem Weg zu räumen. Aber warum? Und wie wurde aus dem unscheinbaren, sichtlich gealterten Comic-Zeichner Wil Myerson eigentlich ein Attentäter?
1256 ist kein gutes Jahr für den englischen König: Die Königin ist tot, einen Thronfolger gibt es auch nicht, und jetzt wird auch noch selbst bei der Trauerfeier vergiftet. Aber warum? Und durch wen? Und wie kann man das verhindern?Mittlerweile zum sechsten Mal erlauben es die Comic-Spielbücher aus dem Hause „Pegasus“, dass man in die Rolle von Meisterdetektiv Sherlock Holmes, seinem treuen Gefährten Dr. Watson oder gelegentlich auch einer dritten Figur schlüpft, um knifflige Kriminalfälle aufzuklären. Diese schwankten bisher zwar qualitativ, für ein paar Stündchen Rätselspaß waren sie aber allesamt gut. Mit „Übernatürliche Ermittlungen“ darf man sich nun an besonders obskuren Fällen versuchen...
Drei Fälle enthält das 215 Abschnitte dicke Comic-Spielbuch, zu denen Sherlock & Co zu Hilfe gerufen werden:
Und tatsächlich bleibt die grundlegende Situation erst einmal gleich: Der eigentliche englische Herrscher Richard Löwenherz hat den Kreuzzug in den Sand gesetzt und gilt als vermisst. Klar, dass sein Bruder Prinz John da auf den Thron schielt.
Die junge PoC-Frau Alison Walker steht kurz vor ihre Durchbruch als Künstlerin, da eine renommierte Galerie ihre Werke ausstellen will.