Kurztest: Eine Ewigkeit zu Zweit
Erst gestern habe ich den französischen Erotik-Künstler Axel wieder mal gelobt, weil seine Comics es schaffen (im Gegensatz zu den allermeisten anderen „Splitternackt“-Comics), authentische Darstellungen mit glaubwürdigen Emotionen und zumindest dem Hauch von Tiefgängigkeit zu verbinden. Und das alles, ohne wie sein deutlich berühmterer Kollege Milo Manara in misogyne Altherren-Gewaltphantasien abzudriften. Allein dafür gebührt Axel schon Lob, aber das ist erst der Anfang, denn mit „Eine Ewigkeit zu Zweit“ hat er nun einen Erotik-Comic geschaffen, der mich tatsächlich emotional berührte.
