Kurztest: Der Schatz der Geisterstadt
Zu Alexis Nolent a.k.a. Matz muss ich eigentlich nichts mehr schreiben, oder? Der Franzose haut einen 1-Unterwelt-Mann-gegen-den-Rest-der-Unterwelt-Thriller nach dem anderen raus – Und das so erfolgreich, dass seine Trilogie „Blei im Schädel“ sogar mit Sylvester Stallone & Jason Mamoa verfilmt wurde. Okay, das muss nicht zwangsläufig ein Qualitätsmerkmal sein, aber man muss ihm einfach zugestehen, dass seine Geschichten – bei all ihren Genre-bedingten Ähnlichkeiten – doch überraschend lang im Kopf bleiben. Und so bin ich noch immer begeistert vom vor drei Jahren erschienenen Mafia-Kronzeugen-Thriller „Die Schlange und der Kojote“ (Link), welche sich nun mit „Der Schatz der Geisterstadt“ überschneidet. Dabei muss man den Quasi-Vorgänger nicht kennen, ein anerkennendes „Hat der Matz nicht wirklich gemacht?!“ wird einem das „Insider-Wissen“ dann aber doch entlocken. Aber gut, genug der Vorrede, starten wir doch mal direkt rein...
