Rückkehr zur 23. Aschaffenburger Cave-Con
Dieses Wochenende fand in Aschaffenburg die 23. „Cave-Con“ statt, traditionell (ok, das zweite Mal in Folge ;-)) mein persönlicher Start in die diesjährige Convention-Saison. Letztes Jahr war ich ja ziemlich begeistert, mal schauen ob es dieses Jahr auch wieder so toll werden würde...
Also am Samstag ins Auto gesprungen, einmal durch den Spessart durch und schon konnte es losgehen.
Der Veranstaltungsort war wie zuvor das Jugend- und Kulturzentrum Aschaffenburg, meiner persönlichen Meinung nach einer der besseren Con-Veranstaltungsorte. Einen raschen Rundgang, der Übersicht wegen: Manche Besucher versuchten sich beim Speedpainting-Contest, bei dem man innerhalb von 45 Minuten eine Figur anmalen sollte.

Peter Parker bekommt in dieser Miniserie ganz schön viel zu tun: Nicht nur, dass er seinen Pflichten als Ehemann und Vater nachkommen muss, er muss auch als Spider-Man Überstunden leisten. Denn nach und nach verschwinden immer mehr Superhelden. Bei einem Geheimtreffen der Avangers erfährt er auch den Grund: Augustus Roman, Chef einer Biotech-Firma, verleibt sich die Superkräfte seiner Opfer ein, um als grausamer Tyrann namens Regent die Macht an sich zu reißen.
Die grundlegende Handlung des mit 222 Abschnitten beziehungsweise 256 Seiten recht übersichtlichen Spielbuches lässt sich rasch zusammenfassen: Der Herrscher der Königreichs Arrantis, Xomoris I., langweilt sich. Deshalb entsendet er drei mächtige Zauberer sowie den als Außenseiter ins Rennen gehenden Spieler, um spektakuläre Monster zu fangen.